Düfte – wohltuend und lindernd

Schon seit der Antike wissen die Menschen um die wohltuend lindernde Wirkung der Düfte.

www.esprit.deDamals wurden sie von Priestern und Heilkundigen, heute in der Aromatherapie genutzt. Es ist belegt, dass Düfte auf das zentrale Nervensystem wirken. So wird der Nervus trigeminus beispielsweise durch Zwiebel- aber auch Mentholgeruch gereizt. Uns allen bekannte Reaktionen sind die schleimhautabschwellende Wirkung von Menthol bei Schnupfen oder der tränentreibende Effekt beim Zwiebelschneiden.

_Marken-Logo: Strellson 88x31Ätherische Öle finden vor allem bei psychosomatischen Beschwerden, wie Schlaflosigkeit oder Unruhezuständen ihre Anwendung. Bei Erkältungskrankheiten oder nervösen Magen-Darm-Beschwerden ist deren lindernde Wirkung schon lange anerkannt.

Wie beeinflussen nun die ätherischen Öle den Körper?

Wie bereits erwähnt werden die Aromastoffe beim Einatmen von der Nasenschleimhaut aufgenommen. Einreiben der Haut mit stark duftenden Salben bewirkt eine Aufnahme der Substanzen durch die Haut, wie auch ein Einatmen der Wirkstoffe durch die Atmungsorgane.

Über die Nase gelangen die ätherischen Öle zu den Riechnerven, die die erhaltenen Informationen in elektrochemische Signale umwandeln und ans Gehirn weiterleiten. So wird wiederum die Hormonproduktion und dadurch das Immunsystem des Körpers beeinflusst. Sogenannte Wohlfühltücher, die getränkt sind mit beruhigend wirkenden Aromastoffen gibt es mittlerweile in jeder Apotheke zu kaufen.

Schuhe mit LebensartDer Gebrauch von Aroma Ölen in der Sauna als Zusatz in einem sogenannten „Aufguss“ ist ebenfalls eine gängige Anwendung. Menthol wirkt dabei stark entspannend, kann aber auch andererseits die Schleimhäute der Augen reizen.

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